Empfohlene Bücher


Jan Peter Becker, Elisabeth Knecht: Danke, dass Du gelebt hast: Das Johannesbüchlein

Kundenbewertung: “Es ist tief bewegend, was Sie aufgeschrieben haben. Und es ist ein ernstes Glaubenszeugnis.”

“Das Johannesbüchlein berührt und ist ganz wunderbar und inhaltsreich. Es ist lobenswert und schon eine Leistung, dass sie nach all den Jahren so offen von Ihren Gefühlen sprechen, die ja wahrhaftig nicht angenehm waren.”

Johannes, das erste Kind von Jan Peter und Elisabeth Becker, lebte nur kurz und starb früh. In diesem Büchlein erzählt der Vater von Johannes – seiner schweren Krankheit und seinem Sterben. Er schildert das Ringen der Eheleute um eine Zukunft für die Familie und seinen eigenen Weg mit Gott durch die Trauer. Erfahrungen im Gebet, das Verfassen von Trauerliedern und theologische Einsichten in Auseinandersetzung mit den Psalmen und anderen biblischen Texten sind dabei leitend. Frau Elisabeth Knecht kommentiert diesen Trauerweg auf dem Hintergrund ihrer langjährigen Erfahrung als Klinikseelsorgerin. Sehr einfühlsam und verständnisvoll schafft sie durch Ihre kurzen Zwischentexte einen Zugang zum Erleben und Durchschmerzen des trauernden Vaters und seiner Familie.




Monika Dittmann: biblisch predigen
auch in Bedrängnis hör ich auf den Herrn

Wort Gottes – Verkündigung, die aus der Praxis einer Seelsorgerin kommt, die Menschen an den Grenzen ihrer Belastbarkeit ebenso anspricht wie deren Angehörige und auch viele, die im Gemeindeleben etwas sehr Persönliches erwarten. Jeder Predigt ist ein meditativer Text beigefügt, der die Gedanken der Verkündigung aufgreift. Das Buch bietet Texte sowohl für die geprägten Zeiten des Kirchenjahres als auch für Gottesdienste im Jahreskreis. Auf vielfältige Weise wird die biblische Botschaft über-setzt in den Alltag.

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Christoph Fleischer, Susan Schöne: Lieber Hirte als Schaf sein
Predigtbuch mit Bildern von Susan Schöne

Diese Predigten sind im Kirchenjahr 2012/2013 entstanden und in Kirchen des Evangelischen Kirchenkreises Soest gehalten worden. Alle Predigten sind zusätzlich zuvor auf der Homepage www.der-schwache-glaube.de veröffentlicht worden. Dabei stellen sie keine Diktate oder Abschriften dar, sondern ausgearbeitete Konzepte, die im freien Vortrag auf eine konkrete Gemeinde hin ausgerichtet werden. Die Abbildungen dieses Predigtbuches hat Susan Schöne zur Verfügung gestellt. Es sind Beispiele ihrer Serie „schwarz/weiß“. Susan Schöne hat Malerei studiert und ihr Atelier ist in Dortmund. Dort arbeitet sie vorzugsweise an Mischtechniken, die in freier, zeichnerischer Malweise und größtenteils in Schwarz-Weiß entstehen. Es ist gleichermaßen eine Herausforderung als auch eine „Beruhigung“ ausschließlich mit „Schwarz“ und „Weiß“ zu experimentieren und Grenzen auszutesten. Schwarz und Weiß als Paar verkörpern die Prinzipien von Licht und Finsternis. Es sind Gegensätze (Leben & Tod, Gut & Böse, Yin & Yang), die jedoch einander brauchen, um existieren zu können. Mehr Infos, auch über Tierportraits, gibt es unter: www.susan-schoene.de.

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Gina Schibler: Versehrter Atem des Lebens
Prophetisches Handeln angesichts der Klimagefahr

Heute drängt der Kairos Klima: Wandeln wir uns nicht zur Weltgemeinschaft im schöpferischen Miteinander mit der Natur, wird unsere Zivilisation keinen Bestand haben. Religiöse Texte haben weit mehr und anderes zu bieten als das verhängnisvolle „Machet euch die Erde untertan". Ihre spirituellen Impulse schenken gemeinschaftliche Hoffnung, wecken aus Lethargie und motivieren zum längst fälligen, zeichenhaften Wandel. Grund- tenor aller biblischer Propheten und Prophetinnen angesichts von Gefahr ist: Wandeln wir uns nicht, so bleiben wir nicht. Das ist brandaktuell angesichts der Gefährdung der Grundlagen unserer Zivilisation, die ihren Ursprung in der gleichen (selbst-)mörde- rischen Struktur hat: Konsumismus und die Religion des Marktes. Der Barfuss-Rabbi Jesus von Nazareth schenkt uns einen erstaun- lich alternativen Lebensentwurf als Kontrast zu Selbstzerstörung und Konsum. Es ist Zeit für den umfassendsten Wandel, den die Welt je gesehen hat. Versehrter Atem des Lebens – Symbolge- schichten für Wege in die Zukunft.

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Jens Cahnbley: Große Wahl auf kleinem Berg
Erzählpredigten und andere Texte eines Nordkirchen-Pastors

In diesen Texten eines Nordkirchen-Pastors geht es natürlich um den Glauben, vornehmlich den christlichen, um Engel und Begegnungen mit ihnen, meist auf phantasievolle Weise. Daneben geht es aber auch – sehr durchgängig und mit grundsätzlichen Thesen – um das Gegensatzpaar “groß und klein” einschließlich seiner konträren Wertigkeit aus weltlicher und religiöser Sicht. Neben biblischen Personen – stellvertretend seien die Schwestern Maria und Marta, sowie der Evangelist Johannes genannt – kommen gerade auch Jugendliche unserer Zeit vor und zu Wort, besonders im Umfeld der Konfirmation; namentlich eine Konfirmandin, der sich Weltreligionen vor- und zur Wahl stellen. Von daher wird es wenig verwundern, dass die Schauplätze der Handlungen nicht nur biblische sind, sondern sich überwiegend in Schleswig-Holstein befinden, genauer in Dithmarschen und speziell in Marne.

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Erhard Schulz: Und das wahre Licht scheint jetzt
Predigten und Anspiele zu Weihnachten

„Und das wahre Licht scheint jetzt.“ (1. Joh. 2,8). Dieses Wort soll und will Programm unseres Lebens werden. Das Licht der Weihnacht durch das Kommen Jesu Christi soll nicht am Ende der Weihnachtszeit wieder verschwinden wie die Weihnachtsrequisiten auf dem Dachboden, ohne was mit unserem Leben zu tun zu haben. Sondern das Licht der Weihnacht, Jesus Christus, soll und will uns begleiten in ein ganz neues Jahr hinein, ja in unser ganzes Leben. Dass Gott sich einmischt in unser Leben, sich einmischt in die Welt, in unseren Alltag, in unsere Familie, in unsere Gesellschaft, in die Politik, in jeden Bereich unseres Lebens und unser Miteinander im Geist seiner Liebe verändern will, dieses Grundereignis von Weihnachten soll Realität werden in unserem Leben. Deshalb: Das wahre Licht scheint jetzt. Die in diesem Band gesammelten Predigten, Vorträge, Advents- und Weihnachtsspiele sind allesamt in der gottesdienstlichen Praxis erprobt. Sie können als Anregungen in dem Sinne oder auch zur ganz persönlichen Erbauung gelesen und meditiert werden. Mögen weihnachtliche Gedanken uns helfen und ermutigen zu einem Leben und Alltag im Geist der Liebe, von der wir alle leben.



Hilmar Menke: Ein Monat Weihnachten
Geschichten rund um das Weihnachtsfest – vom Nikolaustag bis Epiphanias

Seit dem Jahr 2000 liest der Verfasser jeweils am Epiphaniastag (“Heilige drei Könige”), 6. Januar, in der St.Nicolai Kirche Cadenberge (Niederelbe) weihnachtliche Geschichten. Dabei wirken musikalisch der örtliche Kirchenmusiker sowie Solisten, Chöre oder Musikgruppen mit. Da sich viele Geschichten – oft schon wegen ihrer Länge – nicht gut zum Vorlesen eignen, begann der Autor 2007 damit, eigene Gechichten für diesen Zweck zu schreiben; Geschichten von ganz erlebt bis ganz erfunden mit allen “Zwischentönen”. Daraus sind die in diesem Band vorliegenden Erzählungen geworden, die vier Mal dem gleichen Muster folgen: Geschichten jeweils zum Nikolaustag, zur Adventszeit, zu Heiligabend, Weihnachten, Silvester und Epiphanias. Sie sind in besonderer Weise zum Vorlesen gedacht. Bis auf den letzten “Durchgang” sind alle in der Praxis erprobt.



Karl Kreß: Advent und Weihnachten in Walldürn
Evangelische Predigten im größten eucharistischen Wallfahrtsort Deutschlands

Gott kommt und Gott ist gekommen. In diese Welt und in unser Leben. In der Geburt Jesu und am Ende unserer Zeit. Dessen vergewissern wir uns in der Weihnachts- und Adventszeit. Die adventlichen und weihnachtlichen Predigttexte zeigen diese Wahrheit in vielfältiger Weise. Der Verfasser ist eigentlich kein Schriftsteller sondern Seelsorger. Und dort setzt er auf das Prinzip, welches er von den Emmausjüngern gelernt hat. Mit Menschen Wege zu gehen, Menschen dort abzuholen wo sie sind, sie ein Stück ihres Weges zu begleiten und sie dann wieder gehen zu lassen in dem Vertrauen, dass der Heiland Jesus Christus sie weiter begleitet und zum Ziel führt. Dieser Gedanke liegt auch den Predigten zugrunde, sie sind sicher nur Handwerk und nicht große Kunst. Und hinter jeder steckt nur ein Wunsch: Möge der Herr Jesus durch seinen Geist die Menschen anrühren, dass die Worte des Predigers nicht zwischen ihnen und ihm stehen, sondern dass seine, die Worte des Herrn, bei den Hörern ankommen. Mögen diese Predigten den einen oder anderen auf seinem Lebensweg begleiten und ihn im Glauben an den lebendigen Herrn stärken. Amen.



Johanna Strasser-Lötsch: Die Botschaft der Liebe buchstabieren
Predigten zum Thema caritas und zu sozialen Fragen

Das Buch stellt eine Reihe von Predigten vor, die in der praktischen und Caritas-theologischen Arbeit der Autorin entstanden sind. Sie spüren den brisanten sozialen Impulsen nach, die sich aus vielen biblischen Texten ergeben. Wer sich den Texten des Alten und Neuen Testaments, die im Laufe eines Kirchenjahres den Gottesdienstbesuchern und – besucherinnen ans Herz gelegt werden, mit fokussierter Aufmerksamkeit widmet, wird entdecken, dass sie – so alt sie auch sind – eine immer wieder aktuelle Botschaft der Liebe enthalten, einer Liebe, die nicht billig und oberflächlich verhandelt wird, die sich auch nicht in moralischen Appellen erschöpft, sondern die den gesamten menschlichen Erfahrungshorizont mit einbezieht. Diese Botschaft der Liebe an einigen Texten exemplarisch zu buchstabieren, nimmt sich dieser Band vor. Der heiligen Elisabeth ist als Caritas-Patronin der abschließende Teil gewidmet. Ziel der Ansprachen und Auslegungen ist es, den Zusammenhang zwischen der Nächstenliebe und der Liebe zu sich selbst sichtbar zu machen und zur Liebe zu ermutigen.



Paul Kluge: Anstoßen
Kirche und Glauben erkunden. Ein Handbuch

„Reden über die Religion, an die Gebildeten unter ihren Verächtern“ betitelt Friedrich Schleichermacher 1806 eines seiner Werke. In diesem Sinne, wenn auch weit von Schleiermachers Größe entfernt, bietet dieses Handbuch Material und Anregungen für eine ähnliche Zielgruppe. Dem Autor, einem emeritierten Pastoren, geht es darum, kirchenfernen und –fremden Menschen informative Bildungsangebote zu machen. Solche Menschen sollen christliches Gedankengut und kirchliches Brauchtum kennenlernen können, ohne in ihrer Überzeugung bedrängt zu werden. Derartige Veranstaltungen vorzubereiten, verlangt die Fähigkeit sich vorzustellen, was Kirchenferne und –fremde alles nicht wissen – und weitgehend auf „Kirchensprache“ zu verzichten; bedeutet auch, zwischen Information und Verkündigung zu trennen – und darauf zu verzichten, dem eigenen Standpunkt Allgemeingültigkeit zu unterstellen. Wissen über Christentum und Kirche zu erwerben, fördert Verständnis – und weckt vielleicht sogar weiter gehendes Interesse. Desgleichen ist das Buch für Menschen geeignet, die sich über christlichen Glauben und kirchliche Tradition informieren möchten.



Sylvia Hartmann: Jetzt ist die Zeit.
Predigten im Spannungsfeld von Lebenszeit und Kirchenjahr

Was Menschen denken und tun, erleben und verstehen, ist zeitbedingt. In Zeiten der Krankheit sind uns andere Dinge wichtig als dann, wenn wir uns gesund fühlen. In der Freizeit sind wir offener für manche Themen als in Phasen beruflicher Belastung. Zeitgemäße Worte zu finden, ist eine Herausforderung für Frauen und Männer im Predigtdienst, damit sich die, die ihnen zuhören, ernst genommen fühlen. Gleichzeitig aber hat die biblische Botschaft Ewigkeitsanspruch. Deshalb kommt es beim Predigen auch darauf an, nicht in den Gedanken der Zeit aufzugehen. Nach christlicher Lehre ist in der Sendung Jesus Christi die Ewigkeit in unsere Zeit eingedrungen und hat sie von innen heraus verändert. Im Ablauf des Kirchenjahres kommt dies zum Ausdruck. Von der Außenansicht der Zeit sozusagen zu dieser Innenansicht zu gelangen, ist das besondere Anliegen von Pfarrerin Sylvia Hartmann in ihren Predigten.



Michael Plathow: Glauben denken und bezeugen
Heidelberger Universitätspredigten

Rechenschaft vom Glauben denkend ablegen – das geschieht mit besonderem Anspruch am Ort der Universität bei der Predigt in unserer sich säkularisierenden und religiös pluralisierenden Gesellschaft mit ihren seelsorgerlichen und sozialpolitischen Herausforderungen. So vom biblischen Zeugnis des Evangeliums her in dieser Sammlung neuer Heidelberger Universitätspredigten in der Peterskirche von Michael Plathow.



Eckehard Fröhmelt: Anleitung zum Glücklichsein

Nicht alles im Leben ist einfach machbar, aber allein schon die angemessene Einstellung kann bewirken, dass vieles gelingt oder zumindest viel erträglicher wird. Glücklichsein hängt nicht nur von einer glücklichen Kindheit und den Genen ab. Dazwischen ist noch viel Spielraum. Diesen zu erweitern ist der Zweck der großen Fülle von Gedanken und Zitaten. Ein Buch für die eigene Seele – aber auch zum Vorlesen, Diskutieren und Verschenken. Viel Glück!



Andreas Pawlas: Salz der Erde
Predigten im Jahreskreis mit Gesamtregister 1998 – 2013

Der Christenheit stand zu allen Zeiten das Wort aus der Bergpredigt gut vor Augen: "Ihr seid das Salz der Erde“(Mt 5,13). Dabei wusste man, dass es das gepredigte Wort Gottes ist, das nicht nur das „Salz in der Suppe des Lebens“ ist, und das Leben daher vor Gott und den Menschen gewürzt und lebenswert macht, sondern dass aus der Predigt der Glaube kommt. So ist es vom Hl. Apostels Paulus verheißen(Rö 10,17). Wiederum ist es dann allein der Glaube, der Menschen zu Jüngern in die Nachfolge Christi ruft, und eben damit nach der Verkündigung der Bergpredigt(Mt 5,13) zum „Salz der Erde“ macht – und am Ende zu einer Freude im Himmel. In diesem Sinne zu einem erfüllten, “gewürzten” und aussichtsreichen christlichen Leben zu helfen, soll Aufgabe der hier vorgelegten Predigten aus den letzten Jahren sein. Das beigefügte Register bietet dabei einen Gesamtüberblick über die in den seit 1998 vorgelegten fünfzehn Predigtbänden.



Manfred Backhausen: Baha´i – Religion und Grundgesetz
Überlegungen über eine Religionsgemeinschaft mit politischem Anspruch

Nachdem der Verfasser sich in der Vergangenheit fast ausschließlich mit der spirituellen Seite der Baha´i-Religion befasst hatte, wurde seine Aufmerksamkeit mehr und mehr auf die praktische Seite dieser auch in Deutschland vertretenen Religion geführt. Daher ist der Verfasser der Frage nachgegangen ob die Prinzipien der Baha´i – Religion grundgesetzkonform sind. Dabei steht Deutschland stellvertretend für andere Staaten mit gleichem oder ähnlichem Verfassungssystem. Die Untersuchung zeigt, dass es sich immer lohnt, hinter den äußeren Schein einer Religionsgemeinschaft zu schauen. Erst danach ist eine Bewertung möglich. Das gilt gerade auch für eine Gemeinschaft die aufgrund der dauernden Verfolgungen gegen sie im Iran von den meisten Menschen in Europa grundsätzlich positiv bewertet wird.

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